Unsere Geschichte

Im Dienst am Nächsten

Unsere Geschichte

Im Dienst am Nächsten

Wir wachsen mit unseren Aufgaben

Die Sozialstation Sankt Michael sorgt seit jeher dafür, dass Senioren und Kranke zuhause versorgt werden können. Aber unsere Gesellschaft verändert sich. Daher haben wir auch unsere Angebote permanent ausgeweitet.

Sozial heisst in erster Linie, Mitgefühl zeigen.

Eine kontinuierliche Entwicklung kennzeichnet die Geschichte der Sozialstation Sankt Michael Werneck.

Von einem kleinen Pflegedienst, der 1980 in der Nachfolge der klösterlichen Schwesternstation gegründet wurde, wuchs die Sozialstation an zu einem sozialen Dienstleister unter dem Dach der Caritas. Unter dem Leitbild „So wie Ihr sät, werdet Ihr ernten“ lautet das Ziel, im respektvollen Umgang miteinander viele Angebote zu schaffen, damit Menschen im Alter zuhause bleiben können und ihre Angehörigen in der Pflege entlastet werden.

Von 1980 bis heute

Unsere Entwicklung

Wir wachsen mit unseren Aufgaben

Die Sozialstation Sankt Michael sorgt seit jeher dafür, dass Senioren und Kranke zuhause versorgt werden können. Aber unsere Gesellschaft verändert sich. Daher haben wir auch unsere Angebote permanent ausgeweitet.

Sozial heisst in erster Linie, Mitgefühl zeigen.

Eine kontinuierliche Entwicklung kennzeichnet die Geschichte der Sozialstation Sankt Michael Werneck.

Von einem kleinen Pflegedienst, der 1980 in der Nachfolge der klösterlichen Schwesternstation gegründet wurde, wuchs sie an zu einem sozialen Dienstleister unter dem Dach der Caritas. Unter dem Leitbild „So wie Ihr sät, werdet Ihr ernten“ lautet das Ziel, im respektvollen Umgang miteinander viele Angebote zu schaffen, damit Menschen im Alter zuhause bleiben können und ihre Angehörigen in der Pflege entlastet werden.

Von 1980 bis heute

Unsere Entwicklung

1980

Der Verein „Sozialstation Sankt Michael e.V.“ ist Träger der Einrichtung, die am 4. Dezember 1980 bei einem Wortgottesdienst ihrer Bestimmung übergeben wurde. Den Vereinsvorsitz übernahm Dr. Alois Dösch (Werneck), Stellvertreter war Pfarrer Ewald Brandstetter (Eßleben), Kassier Otto Friedrich (Theilheim), Schriftführer Ludwig Keller (Hergolshausen). Vereinsmitglieder sind die Kirchengemeinden und Kirchenstiftungen der Orte im Einzugsgebiet.

1981 – 2003

Sukzessive stellt der Verein mehr Personal an. Anfangs arbeiteten vier Pflegekräfte unter der Leitung der Ordensschwester Maria Theresia Rüth. Von 1981 bis 1988 waren es unter Schwester Maria Goretti fünf Mitarbeiterinnen. Von 1988 bis 2000 übernahm Schwester M. Luzina Giehl die Station mit damals bereits 17 Pflegekräften, einer Familienpflegekraft und zwei Haushaltshilfen. Von 2000 bis 2003 fungierte Christiane Machts als Pflegedienstleitung.

2001

Vom angemieteten Sitz der Station im Hochhaus, Am Ring 1 in Werneck zog die Sozialstation 2001 in eigene, größere Räume Am Schlosspark 11 um. Damit konnte sie sich den neuen Herausforderungen stellen. Eine weitere Wohnung im Gebäude erwarb der Trägerverein 2005 mit Blick auf das neue Angebot einer Pflegeentlastung.

2003 – 2007

Ab Juli 2003 wurde Ulrich Buchholz die Leitung der ambulanten Pflege übertragen. Unter seiner Führung erweiterten sich sukzessive die Angebote der Sozialstation. Um bei der Aufnahme neuer Kunden diesen mehr Kontinuität bezüglich Pflegekräften und Wundversorgung zu gewähren, wurde 2007 eine sogenannte Starter Tour oder Wundschwester-Tour eingeführt.

2008

Im Oktober 2008 öffnete das Café Klatsch in den Räumen der Sozialstation. Jeden Donnerstag treffen sich dort Senioren zu einem unterhaltsamen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Dazu bietet die Sozialstation einen kostenlosen Fahrdienst an.

2009

Ein erstes Angebot der Pflegeentlastung für Angehörige wurde ab Januar 2009 geschaffen. Einmal in der Woche, immer montags, wurden Tagesgäste von früh bis abends betreut. Wegen der starken Nachfrage erfolgte schon ab Juni 2009 eine Öffnung an drei Tagen in der Woche.

2012

Weil im Sommer 2012 immer mehr Anfragen nach hauswirtschaftlicher Unterstützung mit pflegerischer Betreuung die Sozialstation erreichten, erstellte diese ein Konzept für sogenannte Alltagsbegleiter. Diese entlasten seither Angehörige und Senioren stundenweise in ihrem Alltag. Gemeinschaft zu pflegen und gemeinsam etwas zu unternehmen ist Inhalt der Aktivtage, die im Dezember 2012 begonnen wurden. Dabei werden Tagesausflüge in der Region angeboten.

2015

Die hohe Nachfrage nach einer Tagesbetreuung und die bevorstehende Pflegereform von 2017 bestärkte die Sozialstation, hier einen neuen Bereich zu erschließen. In den Räumen der ehemaligen Grundschule im Wernecker Gemeindeteil Zeuzleben eröffnete sie im Dezember 2015 mit 19 Gästen ihre Tagespflege. Zunächst an den Werktagen, mittlerweile auch an den Wochenenden werden dort Senioren tagsüber betreut. 2018 kaufte der Verein das Gebäude, renovierte es und erstellte einen Anbau. 35 Personen können dort versorgt werden.

2017

Weil sich die Sozialstation Sankt Michael mittlerweile in die drei Bereiche Ambulante Pflege, Tagespflege und Alltagsbegleiter weiterentwickelt hatte, wurde 2017 eine neue Leitungsstruktur nötig. Ulrich Buchholz fungierte nun als Einrichtungsleiter, Michaela Lindner übernahm die Bereichsleitung der Ambulanten Pflege. Seit Mai 2019 ist Carmen Keller Bereichsleiterin der Tagespflege in Zeuzleben, seit 2020 verantwortet Christina Hornung den Bereich Alltagsbegleiter.

2020

Die Sozialstation Sankt Michael e.V. besteht seit 40 Jahren. Eine Feier musste wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Mittlerweile unterstützen die Sozialstation 148 Mitarbeiter und Ehrenamtliche in den Bereichen Pflege, Alltagsbegleiter, Tagespflege und Verwaltung. Der Verein wird geführt vom Vorsitzenden Hans Friedrich (seit 2013). Seine Vorgänger waren Dr. Brigitte Lautner-Kellermann (1992 bis 2013) und Dr. Alois Dösch (1980 bis 1992).

2022

Christina Lauter übernimmt ab April 2022 die Bereichsleitung der ambulanten Pflege.

1980

Der Verein „Sozialstation Sankt Michael e.V.“ ist Träger der Einrichtung, die am 4. Dezember 1980 bei einem Wortgottesdienst offiziell ihrer Bestimmung übergeben wurde. Den Vereinsvorsitz übernahm Dr. Alois Dösch (Werneck), Stellvertreter war Pfarrer Ewald Brandstetter (Eßleben), Kassier Otto Friedrich (Theilheim), Schriftführer Ludwig Keller (Hergolshausen). Vereinsmitglieder sind die Kirchengemeinden und Kirchenstiftungen der Orte im Einzugsgebiet.

1981 – 2003

Sukzessive stellt der Verein mehr Pflegekräfte an. Anfangs arbeiteten vier Pflegekräfte unter der Leitung der Ordensschwester Maria Theresia Rüth. Von 1981 bis 1988 waren es unter Schwester Maria Goretti fünf Mitarbeiter. Von 1988 bis 2000 übernahm Schwester M. Luzina Giehl die Station mit damals bereits 17 Pflegekräften, einer Familienpflegekraft und zwei Haushaltshilfen. Von 2000 bis 2003 fungierte Christiane Machts als Pflegedienstleitung.

2001

Vom angemieteten Sitz der Station im Hochhaus, Am Ring 1 in Werneck zog die Sozialstation 2001 in eigene, größere Räume Am Schlosspark 11 um. Damit konnte sich die Sozialstation den neuen Herausforderungen stellen. Eine weitere Wohnung in dem Gebäude erwarb der Trägerverein 2005 mit Blick auf das neue Angebot einer Pflegeentlastung.

2003 – 2007

Ab Juli 2003 wurde Ulrich Buchholz die Leitung der ambulanten Pflege übertragen. Unter seiner Führung erweiterten sich sukzessive die Angebote der Sozialstation. Um bei der Aufnahme neuer Kunden diesen mehr Kontinuität bezüglich Pflegekräften und Wundversorgung zu gewähren, wurde 2007 eine sogenannte Starter Tour oder Wundschwester-Tour eingeführt.

2008

Im Oktober 2008 öffnete das Café Klatsch in den Räumen der Sozialstation. Jeden Donnerstag treffen sich dort Senioren zu einem unterhaltsamen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Dazu bietet die Sozialstation einen kostenlosen Fahrdienst an.

2009

Ein erstes Angebot der Pflegeentlastung für Angehörige wurde ab Januar 2009 geschaffen. Einmal in der Woche, immer montags, wurden Tagesgäste von früh bis abends betreut. Wegen der starken Nachfrage erfolgte schon ab Juni 2009 eine Öffnung an drei Tagen in der Woche.

2012

Alltagsbegleiter werden immer mehr gebraucht. Weil im Sommer 2012 immer mehr Anfragen nach hauswirtschaftlicher Unterstützung mit pflegerischer Betreuung die Sozialstation erreichten, erstellte diese ein Konzept für sogenannte Alltagsbegleiter. Diese entlasten seither Angehörige und Senioren stundenweise in ihrem Alltag. Gemeinschaft zu pflegen und gemeinsam etwas zu unternehmen ist Inhalt der Aktivtage, die im Dezember 2012 begonnen wurden. Dabei werden mit Kleinbussen Tagesausflüge zu Sehenswürdigkeiten in der Region angeboten, verbunden mit viel Freude am Miteinander.

2015

Die hohe Nachfrage nach einer Tagesbetreuung und die bevorstehende Pflegereform von 2017 bestärkte die Sozialstation, hier einen neuen Bereich zu erschließen. In den Räumen der ehemaligen Grundschule im Wernecker Gemeindeteil Zeuzleben eröffnete sie im Dezember 2015 mit 19 Gästen ihre Tagespflege. Zunächst an den Werktagen, mittlerweile auch an den Wochenenden werden dort Senioren tagsüber betreut. 2018 kaufte der Verein das Gebäude, renovierte es und erstellte einen Anbau. 35 Personen können dort versorgt werden.

2017

Weil sich die Sozialstation Sankt Michael mittlerweile in die drei Bereiche Ambulante Pflege, Tagespflege und Alltagsbegleiter weiterentwickelt hatte, wurde 2017 eine neue Leitungsstruktur nötig. Ulrich Buchholz fungierte nun als Einrichtungsleiter, Michaela Lindner übernahm die Bereichsleitung der Ambulanten Pflege. Seit Mai 2019 ist Carmen Keller Bereichsleiterin der Tagespflege in Zeuzleben, seit 2020 verantwortet Christina Hornung den Bereich Alltagsbegleiter.

2020

Die Sozialstation Sankt Michael e.V. besteht seit 40 Jahren. Eine Feier musste wegen der Corona-Pandemie aber ausfallen. Mittlerweile unterstützen die Sozialstation 148 Mitarbeiter und Ehrenamtliche in den Bereichen Pflege, Alltagsbegleiter, Tagespflege und Verwaltung. Der Verein wird geführt vom Vorsitzenden Hans Friedrich (seit 2013). Seine Vorgänger waren Dr. Brigitte Lautner-Kellermann (1992 bis 2013) und Dr. Alois Lösch (1980 bis 1992).

2022

Christina Lauter übernimmt ab April 2022 die Bereichsleitung der ambulanten Pflege.